Wiener Startup byrd überzeugt Top-Investoren und veröffentlicht innovative Versand-App

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Das Logistik-Startup byrd erhält ein sechsstelliges Investment vom Wiener VC-Fonds Pioneers Ventures und den Angel-Investoren KK Incube sowie der Hermann Hauser Investment GmbH. Gleichzeitig steht die byrd-App im App-Store ab sofort zum Download bereit. Dadurch ist der Versand von Dingen aller Art so einfach wie nie zuvor – von zuhause aus und mit wenigen Klicks.

Seed-Investmentrunde erfolgreich abgeschlossen

Die drei Investoren Pioneers Ventures, KK Incube und Hermann Hauser Investment beteiligen sich gemeinsam mit EUR 370.000 an byrd und zeigen sich überzeugt: „Logistik hat sich in den letzten Jahren immer mehr von einem Hygienefaktor zu einem echten Asset entwickelt. Geschwindigkeit, Komfort und günstige Preise werden für Privatpersonen und Unternehmen immer wichtiger. Dieser massiv wachsende Markt in Verbindung mit dem hochmotivierten, erfahrenen und sich gegenseitig perfekt ergänzenden Gründerteam hat uns mehr als überzeugt“, kommentiert Markus Lang, Geschäftsführer von Pioneers Ventures, stellvertretend für alle drei Investoren die Beweggründe hinter dem Einstieg der Risikokapitalgeber.

„Ich bin überglücklich, dass wir gleich drei Top-Investoren überzeugen konnten. Dadurch bekommen wir nicht nur die finanziellen Mittel für den Launch in Wien und die Expansion nach Deutschland, sondern erhalten auch Zugriff auf ein unglaubliches Netzwerk und können auf jahrelange Erfahrung in Logistik und Venture Capital zurückgreifen“, so Mitgründer und Geschäftsführer Alexander Leichter.

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(c) Byrd

Launch der Privatkunden-App in Wien

Auch produktseitig stehen alle Ampeln des Startups mit Sitz am i²c TUW i²nkubator in Wien auf grün: Bereits einige Wochen nach dem Start der Testphase für Business-Partner verschickt das Startup monatlich eine vierstellige Anzahl an Sendungen.

Seit wenigen Tagen steht nun die byrd App für Jedermann in den App-Stores zum Download bereit. Im ersten Schritt wird der Service in den inneren Bezirken Wiens (1-9, 20) angeboten, eine Ausweitung auf die gesamte Stadt und in weitere Städte steht bevor.

„Bei uns verschickt man kinderleicht, direkt von der Couch aus“, erklärt Mitgründerin Petra Dobrocka. Mithilfe der byrd App fotografiert der Kunde seinen zu verschickenden Gegenstand. Dieser wird für EUR 4,90 von einem byrd Kurier abgeholt, im Lager verpackt und zum günstigsten Preis verschickt. Man spart sich somit Zeit, Geld und Nerven.

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(c) Byrd

Convenience auf Abruf

Die Idee ist entstanden, als Mitgründer und Geschäftsführer Alexander Leichter einen Luster von Wien nach Hamburg verschicken musste. „Ich wusste nicht, wie ich ihn am besten transportsicher verpacke. Ich habe also im Internet recherchiert, aber keine passende Lösung für die „First Mile“, also den Prozess bis ein unverpackter Gegenstand in den Logistikkreislauf kommt, gefunden“, sagt Leichter.

Hier setzt byrd an: „Wir möchten den 250 Jahre alten Prozess des Versendens durch den Einsatz von Technologie endlich ins 21. Jahrhundert bringen und so weit vereinfachen, dass sich unsere Kunden wieder auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren können“, so Leichter abschließend.

 

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