Weltweit modernste Warnleuchte IWARN® von Startup in Graz entwickelt

© IWARN | Founder Thomas Stelzl

Die perfekte Absicherung nach einem Verkehrsunfall – Hilfe wird per eingebautem GSM geholt – Exklusivkooperation mit Telekom Austria A1

Das Grazer Startup IWARN® hat eine vollkommen neue Warnleuchte zur Absicherung von Unfallstellen unmittelbar nach einem Verkehrsunfall entwickelt.

Thomas Stelzl, Erfinder und Geschäftsführer von IWARN®, zu den Gründen für seine Entwicklung: “Nicht nur als geschäftlicher Vielfahrer, sondern auch im Rahmen meiner langen ehrenamtlichen Tätigkeit als Rettungssanitäter, habe ich bei unzähligen Verkehrsunfällen erste Hilfe geleistet. Dabei war ich immer verwundert, dass zwar die Fahrzeuge mit ihren aktiven und passiven Sicherheitssystemen im Laufe der Jahre immer moderner wurden und werden; – wenn man aber auch mit einem Premiumfahrzeug einen Unfall hat, so muss man zur Absicherung der Unfallstelle auf ein mehr als 50 Jahre altes Sicherheitssystem, nämlich dem Pannendreieck, zurückgreifen. Wer sich hier auf seine Warnblinkanlage verlässt, der ist oft verlassen. Tatsächlich funktioniert diese – je nach Aufprallgeschehen – in den meisten Fällen schlichtweg deshalb nicht mehr, weil die Blinker selbst mechanisch zerstört sind. Darüberhinaus stehen die Unfallfahrzeuge in mehr als 70 % quer zur Fahrtrichtung, sodass selbst eine funktionierende Warnblinkanlage für den nachfolgenden Verkehr so gut wie nicht mehr sichtbar ist. Weiters zeigt die Erfahrung, dass Warndreiecke – insbesondere auf der Autobahn – innerhalb kürzester Zeit durch Überfahren von anderen Verkehrsteilnehmern zerstört werden und aufgrund ihrer Positionierung am Boden der Fahrbahn auch schlecht sichtbar sind. Schreckliche Unfallmeldungen der letzten Monate belegen aber, dass es immer wieder zu schweren Folgeunfällen kommt, in deren Rahmen oft Unfallbeteiligte, die zuerst unverletzt waren, wegen einer nicht deutlich erkennbaren Unfallstelle von nachfolgenden Verkehrsteilnehmern tödlich verletzt werden. Hier können Minuten -insbesondere auf der Autobahn – über Leben und Tod entscheiden” und Stelzl weiter: “Mein Ziel war daher, eine neue, einfach zu bedienende Warnleuchte für jedermann zu erfinden, die dem Stand der heutigen Technik entspricht, sozusagen eine ‘Warnleuchte 4.0’. Tatsächlich ist IWARN® nicht nur die stärkste und modernste mobile Warnleuchte der Welt, sondern ein komplettes Rettungssystem, da wir auch ein hochmodernes GPS und GSM mitintegriert haben”.

Seitenansicht von IWARN (c) IWARN LTD & Co KG
© IWARN | Seitenansicht von IWARN

Extreme Sichtbarkeit, GPS und GSM Notruf

Dank der Verwendung von 21 Hochleistungs-Leds, verbunden mit jeweils speziellen Vorsatzoptiken, ist IWARN® kilometerweit sichtbar. Der Anwender kann dabei je nach Situation zwischen verschiedenen Blinksignalen (alpines Notsignal, SOS, Flash-Blinken) und Dauerlicht wählen. Darüberhinaus ist es durch die einzigartige Kreuzform (ähnlich einem Andreaskreuz von Bahnübergängen) auch möglich Richtungspfeile (links/rechts blinken) zu erzeugen und damit den nachfolgenden Verkehr umzuleiten.

Neben der zuverlässigen optischen Warnung zur Verhinderung von Folgeunfällen geht es auch darum für eine möglichst schnelle Hilfe zu sorgen. Schockierte Unfallteilnehmer sind oft nicht in der Lage den Rettungskräften ihren Standort exakt zu beschreiben. IWARN® hilft in diesen Fällen zuverlässig. Mit einem einzigen Knopfdruck löst hier der Konsument eine ganze Rettungskette aus.

In jedem IWARN® ist ein hochempflindlicher GPS Empfänger mit einer Positionsgenauigkeit von rund 2 Metern eingebaut. Dieses GPS Modul wird durch ein extra starkes GSM Modul ergänzt, das für sämtliche Netze im In- und Ausland geeignet ist und sich jeweils in jenem Netz einbucht, das den gerade stärksten Empfang hat. Dadurch ist das Risiko, dass der Hilfesuchende sich in einem Funkloch befindet und kein Anruf glückt, fast ausgeschlossen. Man die Wahl zwischen 2 verschiedenen Notrufen:

Pannennotruf: Damit wird eine Autopanne (kein Unfall, keine Verletzten) – beispielsweise steht das Fahrzeug auf der Pannenspur auf der Autobahn – an die IWARN®-Alarmzentrale gemeldet. Diese leitet die Meldung beispielsweise an die Zentrale der ASFINAG weiter, damit diese davon Kenntnis hat.

Unfallnotruf: Damit wird ein Unfall signalisiert. Die IWARN®-Alarmzentrale leitet diesen an die dafür zuständigen Blaulichtorganisationen weiter und schickt sofort Hilfe. IWARN® stellt dabei jegliche Verbindung automatisch her, damit entfällt das ein vielleicht geschockter Unfallteilnehmer in der ersten Aufregung nicht die richtige Nummer findet.

Die IWARN®-Alarmzentrale ist rund um die Uhr an 7 Tagen die Woche besetzt. Für einen Pannen- oder Alarmnotruf entstehen dem Konsumenten keinerlei Kosten.

Typisches Einsatzprofil

Unmittelbar nach einem Unfall wird IWARN® auf dem Dach des verunfallten Fahrzeuges oder eines Ersthelfers mittels Magnetfuss in Fahrtrichtung angebracht. Ein Druck auf den Hauptknopf bewirkt sofort maximale Lichtleistung mittels Doppelflash-Signal. Damit ist die Unfallstelle einmal im ersten Schritt deutlich kilometerweit sichtbar abgesichert, – in den darauffolgenden Minuten kann der Konsument nunmehr entscheiden, ob er das Blinksignal wechselt und ob er einen der möglichen Notrufe über das eingebaute GSM von IWARN® tätigt. Wenn er einen Notruf getätigt hat, meldet ihm ein eigenes Quittierungs-Lichtsignal im IWARN®, dass der Notruf auch angekommen und registriert wurde. Dies ist deshalb notwendig, weil IWARN® -anders wie beim E-Call-System – keine Voice Verbindung zu der Zentrale hat.

Warnleuchte IWARN auf Rucksack (c) IWARN LTD & Co KG
© IWARN | Warnleuchte IWARN auf Rucksack

Exklusivpartnerschaft mit A1

Exklusiver Partner für die gesamte GSM-Technologie ist die Telekom Austria mit A1. Die notwendige SIM-Karte ist bereits in jedem IWARN® fix in der Elektronik integriert. Für den Käufer von IWARN® entstehen keinerlei Kosten, diese sind bereits alle im Kaufpreis inkludiert.

Aus Sicherheitsgründen muss sich jedoch der Käufer von IWARN® auf einer eigenen Plattform im Internet anmelden. Dazu findet er in der Verpackung eine Information über jene Nummer, die in seinem IWARN® verbaut ist. Diese wird erst dann – ebenfalls kostenlos -freigeschalten, wenn er die Internetanmeldung durchgeführt hat. Hintergrund davon ist, dass man damit eine missbräuchliche Alarmauslösung verindern will. Dazu IWARN® Erfinder Thomas Stelzl:
“Wenn der Notruf ausgelöst wird, dann schicken wir sofort Einsatzkräfte zu den GPS Koordinaten. Vor diesem Hintergrund müssen wir gewährleisten, dass der Alarm nicht von spielenden Kindern ausgelöst wurde, bzw. haftet in so einem Fall der Besitzer der Warnleuchte”.

Die Funkverbindung von IWARN® funktioniert in folgenden Ländern:
Österreich, Bulgarien, Slowenien, Liechtenstein, Kroatien, Belarus, Serbien, Mazedonien, Belgien, Großbritannien, Tschechische Republik, Dänemark, Estonien, Finland,Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowakische Republik, Spanien, Schweden, Schweiz, Zypern, Litauen und Lettland.

Preis & Kickstarterkampagne

IWARN® wird ab Mai 2017 zu einem Preis von rund € 170,- erhältlich sein.
Darin inkludiert sind nicht nur eine uneingeschränkte 5 jährige Garantie, sondern auch sämtliche Netzgebühren, sodass für den Käufer weder irgendwelche Kosten für Roaming (auch wenn man IWARN® im Urlaubsausland verwendet), noch für allfällige Notrufe, noch für die Betreuung durch die Alarmzentrale anfallen.

Wer an einer schnelleren Lieferung interessiert ist, kann sich aber auch im Rahmen einer Crowdfunding Kampagne auf Kickstarter, die am 1. Februar 2017 starten wird, IWARN® zu einem besonders günstigen “Early Bird” Preis sichern.

Redaktion

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