Vitalmonitor im Exklusivinterview nach 2Minuten2Millionen

© Puls4/ Gerry Frank

Mit dem Vitalmonitor ist es erstmals möglich effektive Trainingsempfehlungen vor dem Training zu ermitteln, den Grad der Regeneration zu messen, sowie das eigene Stresslevel zu analyisieren.

In der vierten Folge der Puls4 Startupshow 2Minuten 2Millionen konnte das Vitalmonitor- Team rund um Gründer Martin Konrad den Investoren zwar kein Investment abringen, geht aber trotzdem optimistisch gestimmt aus der Sendung heraus. Denn der Pitch im Fernsehen kann auch ohne Investment zur Steigerung der Bekanntheit des Startups beitragen und vor allem Sportler ansprechen.

Gründer Martin Konrad nach seinem Pitch bei 2 Minuten 2 Millionen im Exklusivinterview mit startablish:

Gratulation zum Pitch, wie fühlt ihr euch jetzt?

Puh, erstmal sehr gelöst, dass es vorüber ist. Wir haben uns doch sehr intensiv auf den Pitch vorbereitet und jetzt fällt erstmal die ganze Spannung ab.

Seid ihr zufrieden mit dem Ergebnis? Habt ihr euer persönliches Ziel für die Sendung erreicht?

Neben dem Ziel einen Investor zu finden war natürlich das Feedback der Jury wichtig für uns. Wir hoffen jetzt natürlich, dass sich die Fernsehzeit auch in einer Stärkung unserer Bekanntheit niederschlägt. Aber das sehen wir ja dann im Laufe der nächsten Wochen.

© Vitalmonitor
© Vitalmonitor

Was war für euch die größte Challenge bei diesem Pitch? Wie fandet ihr die Reaktionen der Investoren?

Die größte Challenge war alles, was für uns wichtig erschien in zwei Minuten zu packen. Der Vitalmonitor ist ja ein eher erklärungsintensives Produkt, mit dem wissenschaftlichen Konzept der Messung der Herzratenvariabilität im Hintergrund. Das alles zu erklären hätte den Rahmen einfach um ein Vielfaches gesprengt.

Besonders, dass sich Herr Prokop gleich zu Beginn als Vitalmonitor User geoutet hat und den anderen Jury Mitgliedern mitgeteilt hat, dass der Vitalmonitor funktioniert, war unglaublich positiv für unseren Pitch. Wir wissen natürlich, dass er funktioniert, aber mit der Frage “Geht das wirklich?“ sind wir schon häufig konfrontiert worden.

Was hat euch dazu bewegt bei 2Minuten 2Millionen teilzunehmen?

Neben dem Offensichtlichen, einen Investor zu finden, ging es uns auch um das Feedback der Jury und einer Steigerung der Markenbekanntheit.

Wie lautet euer Tipp für die Startups der nächsten Runden und Staffeln von 2Minuten2Millionen?

Man muss die richtige Balance finden zwischen berechtigter Kritik und mangelnder Vorstellungskraft. Wie bei allem Neuen glauben erstmal 95% nicht, dass es funktioniert oder dass man es braucht. Als ich mein erstes Handy bekommen habe, haben mich alle angesehen, als ob ich ein Außerirdischer wäre. Als ich mein erstes Smartphone gekauft habe, meinten 90% meiner Freunde, dass das doch viel zu groß wäre und überhaupt, wozu braucht man so etwas denn? Wenn man weiß, dass etwas richtig ist, dann muss man es einfach durchziehen.

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