Studo erleichtert mit App Studierenden den Unialltag

Das Grazer EduTech-Startup rund um Geschäftsführer Julian Kainz startete bereits 2015 mit der Entwicklung der neuen App, die Studierende effizient im Studienalltag unterstützen soll. Die Grundidee: Alle Infos zum jeweiligen Studium bzw. den Studien zentral an einem Ort – ohne andauernd zwischen den Online-Plattformen der Unis hin und her springen zu müssen. Neben den Infos zu Lehrveranstaltungen, einem einheitlichen Kalender und den täglichen Mittagsmenüs der Mensa bietet Studo auch die Möglichkeit, alle Studierenden-Mails in einer App zu verwalten. So verpassen Studierende keine Neuigkeiten rund um ihr Studium mehr.

In Österreich gibt es laut Statistik Austria aktuell rund 370.000 Studierende, 180.000 davon alleine in Wien, 45.000 in Graz. Seit mehr als einem Jahrzehnt können Studierende längst nicht mehr ohne Internet studieren: Kursanmeldungen, Stundenpläne, e-learning, Mailclients und Noten – alles online und in unterschiedlichen Online-Plattformen bedienbar. Das Resultat: Alleine mit einem Studium müssen Studierende mindestens zwei voneinander unabhängige Systeme bedienen. Bei Studierenden, die an mehreren Universitäten inskribiert sind, verdoppelt sich diese Zahl. Selbst betroffen, brachte das Online-Wirrwarr fünf Studierende unterschiedlicher Hochschulen auf die Idee, eine App zu entwickeln, die all diese Systeme für Studierende effizient zusammenfasst. Das fünfköpfige Founder-Team: Valentin Slawicek, Julian Kainz, Manuel Schmölzer, Stefanie Horvath und Christian Lanz. Aus ihrer Idee wurde schließlich Studo, eine App, die gezielt die Probleme der Studierenden löst. „Unsere Vision ist, dass Studo ein ständiger Begleiter und Unterstützer im Alltag der Studierenden ist.“, so Kainz.

Alle Studieninformationen in einer App vereint

Egal, ob Kursübersicht, gemeinsamer Maileingang oder die aktuellen Mittagsmenüs der Mensa; Studo vereint alle Informationen, die Studierende benötigen. Sämtliche Kursunterlagen, Raumpläne und ein übersichtlicher Stundenplan sorgen dafür, dass das Studium technologisch erleichtert wird. „Nehmen wir zum Beispiel an, jemand studiert parallel an der TU Wien und der Universität Wien, dann hat diese/r Studierende es mit den beiden Online-Systemen „TISS“ (TU Wien) und „U:Space“ (Uni Wien) zu tun. Beide sind in sich geschlossene Systeme und konnten bisher nicht miteinander verknüpft werden. Studo ermöglicht als EduTech-Tool aber genau diese Vernetzung der Systeme und integriert sämtliche Informationen übersichtlich in die App. So spart Studo wertvolle Zeit und Nerven.“, erklärt Slawicek.

Bereits 40 Hochschulen und 50.000 User mit an Bord

Die fünf Gründer konnten bereits an 40 Hochschulen überzeugen. An manchen davon entwickelt das Team bereits spezielle Schnittstellen zu den hauseigenen Systemen, um noch mehr Services anzubieten. 50.000, d.h. rund 13% der inskribierten Studierenden Österreichs, haben Studo bereits heruntergeladen. Die App verzeichnet derzeit rund 3 Mio. Zugriffe pro Monat, Tendenz steigend.

Geografische Expansion und neue Features

Auch für die Zukunft hat das Team bereits neue Features und Ziele konkretisiert. „Wir wollen weitere Hochschulen unterstützen und damit noch mehr Studierenden den Alltag erleichtern – zunächst in Österreich, aber in Kürze auch in Deutschland.“, verrät Kainz. Außerdem sollen neue Features wie ein fächer- und universitätsübergreifender Chat die Uni-App noch attraktiver machen.

Redaktion

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