Spannende Startups in Folge 4 von 2 Minuten 2 Millionen

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Über die Hälfte der Folgen der PULS4 Startupshow “2 Minuten 2 Millionen” ist bereits ausgestrahlt und noch immer sind die Startups motiviert, die fünfköpfige Jury mit ihren Produkten und oft überraschenden Lösungen für sich zu gewinnen. Aber wer von den diese Woche teilnehmenden Startups kann die Jury mit seinem zwei Minuten Pitch überzeugen?

FitW

Mit einem hohen Anspruch hat sich der aus Marbach im Bezirk Melk stammende Rudolf Gotsmi zur Aufgabe gemacht, etwas für die Gesundheit seiner Mitmenschen zu tun. Bewegung wird überall großgeschrieben. Doch oft mangelt es an der Zeit, noch viel öfter aber an anderen Ausreden: „Zu kalt“, „zu faul“, „zu müde“. Rudolf Gotsmi setzt alles daran, diese Ausreden unnötig zu machen und entwickelte den Fitwürfel. Leo Hillinger hat diesen gleich auf Herz und Nieren getestet: „Na dann schauen wir einmal, ob das Gerät meine 107 Kilo überhaupt aushält“. Ob das Fitnessgerät Leo Hillingers Muskelmasse stand hält und die Investoren dem Gerät den Zuschlag geben?

Vitalmonitor

Martin Konrad aus Traun im Bezirk Linz-Land und sein Team haben es sich aufgrund eines privaten Erlebnisses zur Aufgabe gemacht, Sportlern mittels eines Geräts optimale Regenerationszeiten zu errechnen, und so zu Top-Leistungen zu verhelfen. Heinrich Prokop ist bereits Nutzer des Geräts: „Und tatsächlich, die Resultate sind verblüffend. Was hier rauskommt, spiegelt die jeweilige Lebenssituation wider“. Das System kann abgewandelt per Sensoren am Lenkrad auch das Stresslevel während dem Autofahren messen, was Leo Hillinger unter extremen Testbedingungen durch Jurykollegen Michael Altrichter morgen testen wird.

Jaja’s

Schlemmen und Naschen ohne nachzudenken, davon träumen doch alle. Aber leider kommt es dann doch immer wieder, dieses schlechte Gewissen, denn eigentlich sollte man sich doch gesund ernähren und auf seine Figur achten. Die Wienerin Stefanie Javurek hat nun eine Lösung und eröffnete mit „jaja‘s“ ein Bistro und einen Onlineshop, in dem einzig low-carb-Köstlichkeiten verkauft werden. Von Kuchen und Muffins, bis hin zu Pizza und Panini ist alles auf der Speisekarte zu finden. Ob sich die Investoren ein Stück vom „Unternehmens-Kuchen“ gönnen werden?

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Wespenfreund

Es ist der Traum aller Sommerliebhaber: Gemütliche Abendessen im Freien, ohne von lästigen Wespen gepiesackt zu werden. Der aus Polling bei Innsbruck stammende Tiroler Thomas Fleißner hat dies geschafft. Ein Mix aus natürlichen Inhalten, der gemahlen und gebacken wird, soll das Wundermittel sein. Die Investoren sind ob der Einzigartigkeit skeptisch, ob sie in das Start-Up investieren werden?

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byrd

Mittels App mit nur wenigen Klicks versenden und das ganz ohne Verpackungsmaterial und ohne das Zuhause zu verlassen? byrd macht es möglich und wird so zu deinem persönlichen Versandassistenten – so spart man Zeit und Kosten.  Aber kann Co-Founder Alexander Leichter die Investoren von diesem Service überzeugen?

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