Sportapp myClubs beeindruckt mit innovativem Konzept und einer Million Euro

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Eine riesige Auswahl an Sportangeboten, trainieren wann und wo man will und das Ganze ohne Bindung an ein Fitnessstudio oder hohe Einschreibgebühren – klingt nach einer Wunschvorstellung. Ist es aber nicht!

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Denn das junge Wiener Start-up myClubs ermöglicht, mit seiner innovativen App mehr als 200 Sportanbieter in Österreich zu nutzen und bringt somit jede Menge Abwechslung in die Fitness-Szene. Das innovative Konzept beeindruckt nicht nur Sportfans, sondern auch die Investoren. Mit einer vor wenigen Tagen abgeschlossenen Finanzierungsrunde in Höhe von über eine Million Euro gehört myClubs zu den Shootingstars unter den österreichischen Start-ups und ist damit bestens für die bevorstehende Internationalisierung gerüstet: Bereits am 1. März wird myClubs in der Schweiz gelauncht.

Die Idee hinter der innovativen App:

Mit myClubs ist man nicht mehr an ein Fitnessstudio oder einen Sportverein gebunden, sondern kann die besten Sportangebote in Österreich zum Fixpreis nutzen. Der Schlüssel zum erfolgreichen Marketplace-Konzept ist die myClubs App mit ihren übersichtlichen Filterfunktionen. Über die Standortsuche in der App erfährt man, welche Sportkurse gerade in der Nähe angeboten werden. Alternativ kann man nach Sportarten suchen oder die neuesten Sportangebote und Locations ausprobieren. Das Angebot umfasst neben populären Sportarten wie Fitness, Boxen, Yoga und Pilates auch aktuelle Trends wie Crossfit, EMS und Bootcamp, auch Sportinfrastruktur wie Tennis- und Golfplätze sind in in der myClubs App enthalten. Im Sommer stehen sogar Beachvolleyball, Reiten und Wakeboarden auf dem Plan. In wenigen Schritten kann das nächste Workout gebucht werden – vor Ort bei den Sportpartnern checkt man einfach per Smartphone oder Membercard ein und los geht’s.

 Mit mehr als 200 exklusiven Partnern in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck und mehr als 2.500 angebotenen Kursen pro Woche bietet myClubs seinen Kunden das mit Abstand größte Sport- und Fitnessangebot Österreichs. Nur das Trainieren selbst kann einem die App nicht abnehmen. „Unser Ziel ist es, mit myClubs einen völlig neuen Zugang zu hochwertigen Sportangeboten zu schaffen“, erklärt Geschäftsführer Tobias Homberger. „Klassische Mitgliedschaften im Fitnessstudio sind ein Konzept aus den 90ern – ähnlich wie bei Handyverträgen oder beim Car-Sharing gewinnt auch beim Sport Flexibilität zunehmend an Bedeutung.“

myClubs schließt mit strategischen Investoren 1 Mio. Euro Finanzierungsrunde ab

Durch den aktuellen Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von einer Million Euro kann das Wiener Start-up nun die nächsten Entwicklungsschritte in Angriff nehmen. „Das Funding nutzen wir, um unser Entwickler-Team zu verstärken und das myClubs-Partnernetzwerk weiter auszubauen“, so Homberger. Außerdem wird mit der Finanzierung die Internationalisierung vorangetrieben: Anfang März startet myClubs bereits in Zürich und Basel. Gleichzeitig steht durch die Investoren viel strategisches Know-How zur Verfügung. Lead Investor Lukas Püspök ist unter anderem auch an mySugr, Linemetrics, Anyline und dem Start-up Fonds Speedinvest beteiligt: „Marketplace-Konzepte ergänzen in immer mehr Branchen die klassischen Angebote und bringen mehr Transparenz und Flexibilität. myClubs ist der logische nächste Schritt für jeden, der gerne Fitness- und Sportangebote nutzt, aber nicht an einen Anbieter gebunden sein will.“

Ebenfalls an Bord sind Omer Rehman, Vorstandsmitglied der Alpine Equity aus Vorarlberg, und Stefan Häckel – CEO von VICE CEE. Sie werden insbesondere die Erschließung neuer Märkte und den strategischen Markenaufbau unterstützen. Mit LOOP New Media konnte zudem die größte Digitalagentur des Landes als strategischer Investor und Entwicklungspartner gewonnen werden, die unter anderem PUMA und Red Bull international betreut. Die neuen Investoren und aktuellen Zahlen stimmen das Start-up jedenfalls positiv: „Im Moment verdoppeln wir unsere Mitgliederzahl fast jeden Monat und hoffen, dass das natürlich noch lange so weitergeht“, blickt Homberger vielversprechend in die Zukunft.

Redaktion

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