N26 wird führende mobile Bank in Europa

(c) N26

Die mobile Bank N26 hat heute verkündet, dass es seine Kundenbasis im letzten Jahr auf über 300.000 verdreifacht hat. Im Januar 2016 wurde erst der 100.000ste Kunde gefeiert.

Innerhalb von nur zwei Jahren seit Produktlaunch 2015 hat sich N26 von einem kleinen FinTech zu einer lizensierten Vollbank entwickelt, die in 17 Märkten in Europa aktiv ist und​ ​über 99% Bewohnern der Eurozone verfügbar. N26 möchte seine einzigartige User Experience innerhalb der nächsten Jahre allen Europäern zugänglich machen.

Gegründet von den Wienern Maximilian Tayenthal und Valentin Stalf, hat N26 seit Launch über drei Milliarden Euro in Transaktionen verbucht. Mehr als 60% davon wurden in 2016 durchgeführt, das bedeutet ein siebenfaches Wachstum auf das vorherige Jahr. Die Kartentransaktionen überstiegen 10 Millionen im letzten Jahr. Im Februar wurde jede Stunde mindestens 1.900 Mal mit einer N26 Karte bezahlt. N26 führt seinen rapiden Aufstieg auf die eigene mobile-first Technologie zurück, da sie die Innovationen ermöglicht, die das Unternehmen ausmachen.

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“Januar und Februar 2017 waren die stärksten Monate in Hinblick auf Kundenwachstum in unserer Firmengeschichte,” sagt Valentin Stalf, Gründer und CEO von N26. “Schon in den nächsten Jahren werden wir auf einige Millionen Kunden wachsen.”

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N26 ist Europas erste mobile Bank, die Banking für Smartphone-Nutzer entwickelt und neue Standards in der User-Experience setzt. Die Kontoeröffnung dauert unter acht Minuten und findet direkt am Smartphone statt. Alle Konto-und Kartenfunktionen können direkt von der N26 App durchgeführt werden: Karte sperren und entsperren, neue Karte bestellen, den PIN ändern, einen Dispokredit beantragen, Abhebe- und Zahlungslimits anpassen, oder Geld in derselben Sekunde an andere N26 Kunden schicken. N26 konzentriert sich auf Echtzeit-Banking und bestätigt beispielsweise Push-Benachrichtigungen über sämtliche Kontobewegungen und Kartenzahlungen im Bruchteil einer Sekunde, nachdem sie stattgefunden haben.

Im Januar 2015 bei Markteintritt bot N26 ein Girokonto mit Mastercard. Heute ist das Unternehmen eine vollwertige Bank, die einen Echtzeit-Überziehungsrahmen sowie internationale Überweisungen in 19 Währungen, Investment-Produkte und Echtzeit-Kredite bis zu 25.000 Euro anbietet. N26 digitalisiert alle Facetten einer traditionellen Retail-Bank. Anstatt alle Produkte selbst zu entwickeln, arbeitet die mobile Bank mit ausgewählten Partnern aus den innovativsten FinTechs und Finanzdienstleistern der Welt zusammen. So bietet N26 seinen Kunden Zugang zu den besten Produkten mit nur einem Klick direkt in der App und entwickelt sich zur one-stop App für alle finanziellen Bedürfnisse seiner Nutzer.

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Neben dem Wunsch die erste paneuropäische Bank zu werden, arbeiten N26 und seine 200 Mitarbeiter jeden Tag daran, das finanzielle Leben für alle zu vereinfachen und seine einzigartige User Experience allen Europäern innerhalb der nächsten Jahre zugänglich machen. Seit Dezember 2016 ist N26 in 17 europäischen Ländern erhältlich: Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowenien, Slowakei und Spanien. Die beeindruckendsten Zahlen der neuen Märkte: N26 hat bereits über 30.000 Kunden in Frankreich und über jeweils 10.000 in Spanien und Irland.

Das Unternehmen baut aktuell ein internationales Team auf, das aus Länderexperten mit Business und Marketing-Erfahrung besteht. Diese gehen auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden in ihren Märkten ein und arbeiten aus dem Berliner Büro heraus. Diese Maßnahme wird das Wachstum des Unternehmens weiter fördern

Redaktion

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