Das erwartet euch morgen bei 2 Minuten 2 Millionen

(c) Gerry Frank

Morgen werden bei 2 Minuten 2 Millionen unter anderem diese  Ideen von den sechs Investoren Marie-Hélène Ametsreiter, Hans Peter Haselsteiner, Michael Altrichter, Heinrich Prokop, Leo Hillinger und Daniel Zech unter die Lupe genommen.

Wurmkiste

Als der Andorfer David Witzeneder vom Dorf in die Stadt zog, hatte er immer ein komisches Gefühl, wenn er seinen Biomüll in den Restmüll warf. Das Problem: Genug Platz für einen eigenen Komposthaufen gibt es in den Großstädten meist nicht, nachhaltig Müllentsorgung war somit nicht möglich. Aus diesem Grund entwickelte er die Wurmkiste, eine Synthese aus einer Wurmkompostkiste und einem fahrbaren Hocker. Der im Hocker-Inneren gesammelte Biomüll wird Tag und Nacht von bis zu 1500 Kompostwürmern zu hochwertigem Kompost verarbeitet. Und all das, während man gemütlich drauf sitzen kann, ohne dabei von dem Abfallgeruch belästigt zu werden. Sehen auch die Investoren von „2 Minuten 2 Millionen“ den Mehrwert dieses Möbelstücks.

© PULS 4 / Gerry Frank
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Mooci

Es kostet immer ein wenig Überwindung, aber für die eigene Gesundheit wagen wir ihn dann doch – den Gang zum Arzt. Oft ist man hin- und hergerissen, an wen man sich wenden soll und ob es nicht doch einen Spezialisten für sein Anliegen gibt. Die beiden Wiener Janis Jung und Matthias Meleschnig haben sich dem angenommen und 2016 die Onlineplattform „mooci“ gegründet. Das Online-Beratungs-Netzwerk für ästhetische Medizin verbindet Patienten und Ärzte und macht Behandlungen vergleichbarer. Mit nur einem Klick kann der Patient verschiedene Ärzte anfragen und so eine schnelle Entscheidung treffen, wer der richtige für ihn ist. Ob die Investoren großes Potential in der Plattform sehen und einen Investment-Zuschlag vergeben?

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Pixelrunner

„Land Art wird Brand Art“ so lautet das Motto von Rainer Kargel und seinem Team. Das Start-Up aus dem oberösterreichischen Hagenberg entwickelte den „Pixelrunner“ – der erste selbststeuernde Large Area Landscape Printer und somit der erste Landschaftsdrucker der Welt. So wird jede der Landschaft zum Werbeträger gemacht. Ob Firmenjubiläum, Sportveranstaltung oder Festival, der „Pixelrunner“ bringt Bilder, Logos oder auch reinen Text auf diverse Flächen. Und das noch dazu mit vollständig biologisch abbaubaren Farben. Ob der Pixelrunner auch die Investoren beeindruckt und sie internationales Potential in dem Produkt wittern?

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Pluvis

Wer kennt das nicht: Man steht auf, richtet sich für Arbeit her, geht vor die Tür und draußen regnet es. All die Mühen im Bad umsonst. Dank dem Salzburger Kilian Becker hat das aber nun ein Ende. Nämlich mit dem Regenschirm von Pluvis, mit diesem man nicht nur sicher sondern auch modern unterwegs ist. Die Innovation daran: Die Designerregenschirme sind beleuchtet. Ein LED-Licht an der Schirmspitze sorgt für die notwendige Aufmerksamkeit, als Fußgänger und warnt heranfahrende Autofahrer aus allen Richtungen. Das Besondere noch dazu: Die im Schirmstock integrierte LED-Taschenlampe leuchtet auch den Fußweg aus. Ob die Investoren Kilian im Regen stehen lassen oder Potential in dem Produkt sehen?

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Andmetics

Viele kennen das nervige Problem: Kaum hat man seine Augenbrauen fein säuberlich gezupft und erfreut sich der gelungenen Formerhaltung, sieht man bei anderem Licht häufig wieder übrige helle Härchen. Hair- und Make Up-Artistin Andrea Lehner aus Alberndorf im Bezirk Urfahr-Umgebung beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Geheimnissen der Schönheit und hat spezielle Enthaarungsstreifen für Augenbrauen entwickelt, um uns das Zupfen zu erleichtern. Ob das Produkt die Investoren von „2 Minuten 2 Millionen“ überzeugt und dem Probetest?

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