Linz – durch startup300 zum österreichischen Silicon Valley?

factory300 © startup300 AG/ Pelzl

Die startup300 AG, die Tabakfabrik und die Stadt Linz konkretisieren ihre Pläne zum ersten Startup Campus Linz, der bereits im Juni 2017 eröffnet und der Konkurrenz in Wien, dem Talent Garden und wexelerate, in nichts nachstehen will. Ziel der „factory300 – Home to Startup Excellence“ ist es, einen gemeinsamen Standort für Gründer, ein Platz für Startup- & Karriereevents, Workshop-Serien, Netzwerk-Treffen, Konferenzen und Beratung für Startups zu schaffen. „In der factory300 wird sich die ganze Kraft und Erfahrung unseres Netzwerkes aus derzeit über 110 Business Angels und 100 Gründern entfalten. Es wird ein Platz sein, der Startups und allen motivierten Partnern im Ökosystem offensteht“, sagt Michael Eisler, Co-Founder und Vorstand der startup300 AG.

Unterstützt wird startup300 bei seinem Vorhaben nicht nur von der Startup- Community, sondern auch von zahlreichen österreichischen Unternehmen, wie der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich oder Runtastic, die das Entstehen eines zentralen Startup Campus sehr befürworten.

think300: „Corporate Innovation“ im Startup Ökosystem Tabakfabrik

Die factory300 soll jedoch auch ein Ort der Begegnung zwischen Startups und etablierten Unternehmen werden. Mit „think300 – Home to Startup Thinking“ bekommen Corporate-Partner aus unterschiedlichen Verticals eine inhaltliche Beratung beim Denken disruptiver Lösungen für neue Produkte und Märkte. Auch den Corporate Talents bringt think300 die neue Arbeitswelt näher. Das Joint-Venture von startup300 und erfahrenen Experten ermöglicht Unternehmen Zutritt zum einzigartigen Potenzial von Startups.

capital300: Anschlussfinanzierungen mit bekannten Venture Capitals

Mit capital300 soll in wenigen Monaten ein Risikokapital-Fonds das Startup Ökosystem in der Tabakfabrik ergänzen. Der Fonds, der sich gerade im Genehmigungsprozess befindet, soll mit 40 bis 60 Millionen Euro ausgestattet sein und Anschlussfinanzierungen für Startups sicherstellen. Der Fonds soll die Lücke zum internationalen Risikokapital schließen. Geplant sind Co-Investments mit globalen Venture Capital-Größen von der US-Westküste, aus London und aus Israel.

Johann Hansmann | © startup300 AG/ Pelzl
Johann Hansmann | © startup300 AG/ Pelzl

Hansi Hansmann zieht in den Aufsichtsrat der startup300 AG ein

Mit Johann „Hansi“ Hansmann wird der erfolgreichste österreichische Business Angel Aufsichtsrat der startup300 AG. Hansmann wird seine Erfahrung in die Entwicklung des Business Angel Netzwerkes startup300 sowie in die factory300 in der Tabakfabrik Linz einbringen.

„Startups sind die Träger der digitalen Transformation. Viele unterschätzen noch immer die disruptive Kraft der Digitalisierung. Umso wichtiger sind Hotspots wie die Tabakfabrik, an denen Startups möglichst ideale Bedingungen für ihre Entwicklung vorfinden. factory300 ist ein tolles Beispiel, was durch partnerschaftliches Zusammenspiel zwischen Politik, privatem Kapital und einem schlagkräftigen Team entstehen kann“, sagt Hansi Hansmann, künftiger Aufsichtsrat der startup300 AG und Business Angel mit über 40 Beteiligungen.

Redaktion

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