KPMG und weXelerate: Kooperation im größten Startup Hub Europas

Andreas Tomek (KPMG), Hassen Kirmaci (CEO weXelerate) und Michael Petritz (KPMG) (v.l.n.r.) | © KPMG

Mit weXelerate entsteht im Design Tower in der Praterstraße der größte Startup & Open Innovation Hub in Europa. Auf insgesamt vier Etagen werden ab September 2017 mehrere hundert Startups mit Groß-unternehmen, Inkubatoren, Venture-, Service- und Vertriebspartnern, Investoren und Dienstleistern an neuen digitalen Geschäftsmodellen arbeiten. KPMG wird im Zuge der Kooperation gemeinsam mit Gründern und Jungunternehmen Digitalisierungsstrategien und neue Geschäftsfelder entwickeln. „An Startups beeindruckt mich besonders, dass in Österreich – trotz schwieriger Rahmenbedingungen – enorme Begeisterung für junges, innovatives Unternehmertum herrscht. Gemeinsam mit weXelerate können wir für Jungunternehmer ein Umfeld bereitstellen, das sie bestmöglich in ihrer Entwicklung unterstützt“, sagt Michael Petritz, Partner bei KPMG.

Hassen Kirmaci, CEO und Gründer von weXelerate, erwartet von der Zusammenarbeit zahlreiche positive Impulse: „KPMG zählt zu den weltweit führenden Beratungshäusern. Das Team um Michael Petritz und Andreas Tomek wird über ihr globales Netzwerk dafür sorgen, dass die Wertschöpfungseffekte in Österreich spürbar steigen und gleichzeitig Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs-Know-how aus einer Hand angeboten werden kann. Mit dieser Partnerschaft sind wir unserem Ziel ein großes Stück nähergekommen, möglichst alle erfolgskritischen Beratungsleistungen wie zum Beispiel Geschäftsmodell-Rechnungen unter unserem Dach zu vereinen. Der ‚Wir-Ansatz‘ von weXelerate wird durch die Kooperation mit KPMG idealtypisch abgebildet.“ Mit der Initiative Smart Start berät KPMG seit einigen Jahren Jungunternehmer bei allen betriebswirtschaftlichen und steuerrechtlichen Fragestellungen.

KPMG Partner Andreas Tomek sieht in der Kooperation mit weXelerate die Möglichkeit einer noch intensiveren Zusammenarbeit: „Von der Ideengenerierung über die Ideenbewertung bis hin zur Prototypenentwicklung. Ziel ist es, die Innovationskraft und Innovationsfrequenz der Gründer und Jungunternehmer in konkrete Geschäftsmodelle umzusetzen“, so KPMG Partner Andreas Tomek.

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