kiweno weist Kritik um Testverfahren für Unverträglichkeit zurück

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Das Tiroler Startup kiweno verwendet zur Feststellung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ein bereits lange diskutiertes Testverfahren – den IgG4-Test. Dieser Test liefert in der Praxis gute Ergebnisse, obwohl er wissenschaftlich noch nicht bewiesen ist. kiweno ist überzeugt, dass die Forschung den IgG4-Test in den nächsten Jahren vollständig legitimieren wird.

Derzeit gibt es noch kein medizinwissenschaftlich anerkanntes Testverfahren, das Unverträglichkeiten zu 100 Prozent nachweisen kann. Der einzige, breit und einfach einsetzbare Test, der Indizien für Unverträglichkeiten liefert (signifikante Studien, breite klinische Erfahrung, immunologische Erklärungsmodelle), ist der von kiweno eingesetzte IgG4-Test. Dieser Test wird schon seit Jahren von vielen Ärzten verwendet. Weil der Test in der Praxis sehr gute Erfolge zeigt, wird in diesem Bereich viel geforscht. kiweno geht davon aus, dass auf Grund der verstärkten Auseinandersetzung mit der Thematik das IgG4-Verfahren in den nächsten Jahren auch breitenmedizinisch anerkannt wird.

Wird in Folge eines IgG4-Testergebnisses eine Unverträglichkeit festgestellt und eine Diät empfohlen, die dieses Nahrungsmittel vermeidet, liefert kiweno auch in Zusammenarbeit mit Ernährungswissenschaftlerin ausgearbeitete Empfehlungen für alternative Nährstoffquellen an. Gesundheitliche Risiken durch eine Mangelernährung sind damit ausgeschlossen.

„Der Vorwurf einer möglichen Mangelernährung durch kiweno ist aus internistischer und fachärztlicher Sicht völlig haltlos. Eine Eliminationsdiät über einen eng begrenzten Zeitraum kann hier wohl nicht gemeint sein. kiweno liefert wissenschaftlich basierte Ernährungsempfehlungen mit entsprechenden Ersatzprodukten für unsere Kunden. Ich habe Mangelernährung in über 10 Jahren klinischer Praxis bei mehreren tausendenden Patienten nie erlebt“, sagt Dr.med. Roland Fuschelberger, ärztlicher Leiter von kiweno.

Kiweno versteht sich nicht als Ersatz, sondern als Erweiterung zur medizinischen Behandlung

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Bianca Gfrei, Mitgründerin von kiweno. © Conny Kucera

„Auch wenn einer der Tests, die wir anbieten, wissenschaftlich noch nicht vollständig belegt ist, werden damit hervorragende Erfolge erzielt. Viele Menschen leiden jahrelang an Beschwerden, bei denen ihnen kein Arzt helfen kann. Oft werden sie als Hypochonder abgestempelt. Ich kenne das aus meiner eigenen Geschichte. In vielen dieser Fälle liegt eine Nahrungsmittelunverträglichkeit vor. Warum sollten wir also einen Test, der in der Praxis zum Wohlbefinden vieler Menschen beiträgt, nicht anbieten? “, erklärt Bianca Gfrei, Mitgründerin von kiweno.

Redaktion

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