Erster österreichischer Startup-Pitch 4.0

(c) Festo

Industrie 4.0 verlangt nach neuen Denkansätzen und neuen Ideen. Was das in der Praxis bedeutet, werden die Teilnehmer der industry.tech16 live erleben. Neben Praxisvorträgen und internationalen Top-Referenten aus verschiedensten Bereichen findet im Rahmen der Fachtagung der erste österreichische Startup-Pitch 4.0 statt. Ein „Wildcard“ dafür ist noch offen.

Die Vierte Industrielle Revolution (Industrie 4.0) wird nicht nur die Fertigung, sondern die gesamte Industrie verändern. Neue Denk- und Verfahrensweisen werden Platz greifen, neue Kooperationen und Geschäftsmodelle entstehen. Das war für Festo, Phoenix Contact, SAP, Sick und Siemens Anlass, mit der industry.tech16 einen kräftigen Impuls in Richtung Industrie 4.0 zu setzen. Unterstützt werden sie dabei von ePlan, ICT Austria, Philips Lighting und Rittal.

Ein ganz besonderes Highlight wartet auf die Teilnehmer der Fachtagung, die heuer am 9. und 10. November im Ferry Porsche Congress Center in Zell am See (Salzburg) stattfindet. Es wird nicht nur über visionäre Ideen gesprochen – man kann sie auch gleich live erleben. Dem Motto „Von der Vision zur Praxis“ folgend, findet auf der industry.tech16 der erste österreichische Startup-Pitch 4.0 statt. Eine „Wildcard“ dafür ist noch offen. Bis zum 29. September 2016 können Start-Ups sich bewerben.

Die findigen Innovatoren präsentieren ihre Ideen und stellen sich damit der Fach- und Publikumsjury. Gesucht werden Konzepte aus den Bereichen Industrie 4.0, Internet of Things, Automatisierung, IT & Embedded Solutions und Sensorik, die das Potenzial haben, die Zukunft der europäischen Industrie zu beeinflussen. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der industry.tech16-Abendveranstaltung. Dem Sieger winken 5.000 Euro Preisgeld sowie mögliche Kooperationen mit der europäischen Industrie. Moderiert wird der Startup-Pitch 4.0 vom bekannten Tech-Scout Mag. Gerald Reischl.

Ebenfalls mit dabei: hochkarätige Referenten, interessante Lösungsansätze und viele Beispiele aus der industriellen Praxis. Es gibt unter anderem einen Crash Course in Design Thinking und Key-Notes vom ehemaligen Skispringer und Olympiasieger Mag. Anton „Toni“ Innauer, dem Kriminalpsychologen und Profiler Dr. Thomas Müller sowie vom renommierten deutschen Industriedesigner Jürgen R. Schmid. Mehr Informationen zur Fachtagung, der Wildcard-Bewerbung und ein ausführliches Programm gibt es hier

Redaktion

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