Entrepreneurship Avenue #3: TrackButler

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Entrepreneurship Avenue: Pitchen & Mentoring

Zwei Minuten Pitches um die Mentoren auf der Entrepreneurship Avenue mit ausreichend Infos zu versorgen, Fortschritte im Aufbau des eigenen Startups zu präsentieren und die erfahrenden Mentoren gaben anschließenden den einzelnen Startup- Teams ihr Feedback, Kritik und Tipps zur Verbesserung ihres Business Modells oder zur Positionierung am Markt.
Die Stimmung war super, die Mentoren motiviert und die Startups am Ende des Abends zufrieden, wieder einen Schritt in die richtige Richtung gemacht zu haben.

startablish.at im exklusiven Interview mit vier Startups, über ihre Eindrücke von Lab #3 und ihre weiteren Schritte.

Mit TrackButler behält man den Überblick über die Lokale, die dem eigenen Musikgeschmack entsprechen und hat zudem die Möglichkeit aktiv und passiv Einfluss auf die gespielte Playlist zu nehmen.

Wie läuft es so mit eurem Startup TrackButler?

Seit dem letzten Workshop haben wir einen großen Schritt vorwärts gemacht. Wir haben uns mit einem möglichen Partner getroffen und die Option besprochen, deren Content und Infrastruktur zu nutzen um unseren Prototypen ab September zu testen. Außerdem haben wir durch die Avenue zwei neue Teammitglieder gefunden.

Wie sieht es bei euch derzeit mit dem Zeitaufwand aus?

Jeder von uns investiert derzeit in etwa 15 Stunden wöchentlich in TrackButler. Nachdem drei von uns noch studieren und jeder von uns zusätzlich noch einem Job nachgeht, ist derzeit nicht viel mehr möglich.

Haben euch die Mentorengespräche geholfen und weitergebracht?

Die wichtigsten Einwände die wir gehört haben, sind Punkte, mit denen wir seit Beginn unseres Projektes kämpfen.

Ich kann gar nicht genau sagen, wie oft ich mittlerweile den Begriff “Henne-Ei Problem” gehört habe. Natürlich hat jeder der Mentoren auf den ersten Blick erkannt, dass wir ein Produkt mit typischem Netzwerkeffekt-Problem haben. Erst wenn wir eine kritische Masse an Usern und an Lokalen als Kunden vorweisen können, schaffen wir einen Mehrwert für alle Beteiligten.

“Wir sind fasziniert von den vielen erfahrenen und engagierten Mentoren die die Entrepreneurship Avenue zusammengetrommelt hat.” TrackButler

Was wir mitnehmen, ist wie wichtig es ist, sein Produkt früh zu testen. Der einstimmige Tenor der Mentoren war “Traction, Traction, Traction”. Dieses Problem werden wir ab September angehen.

Euer Plan für die nächste Zeit?

Unser nächster großer Schritt ist ebenjene Kooperation bezüglich der Mitnutzung von Content und Infrastruktur. Zusätzlich wird es weitere Kundenumfragen geben um herauszufinden, welche Features unser MVP braucht um gute Testresultate zu erzielen. Diese Ergebnisse werden dann gleich in unser Konzept miteinbezogen.

Bis zum Lab #4 wollen wir die Antworten auf die wichtigsten Fragen der Mentoren haben. Dazu gehört es, eine Strategie präsentieren zu können mit dem wir entweder unser “Henne-Ei Problem” lösen, umgehen oder zumindest reduzieren. Und zu guter Letzt haben wir vor ein paar Mock Ups zu erstellen um den Mentoren beim nächsten Lab unsere Ideen auch visuell vorstellen zu können.

Du möchtest mehr über TrackButler wissen oder das Team kennenlernen?  Wir vernetzen dich gerne, schreib uns einfach eine kurze Mail an [email protected]!

Die Interviews von den anderen drei Entrepreneurship Avenue- Startups:

Hier geht es zum Bericht des Lab #2 der Entrepreneurship Avenue!

Das Team von Line- Skipper, unserem fünften und letzten Startup, das wir in seinem Schaffensprozess begleiten wollten, hat für sich festgestellt, dass für sie als Team der Zeitpunkt zur Umsetzung ihrer Idee derzeit nicht ideal ist. Die Idee zu Line-Skipper wollen sie aber keinesfalls aufgeben und wir sind gespannt, wann wir das nächste Mal was von ihnen hören. Wir wünschen auf jeden Fall viel Erfolg!