Candidate zieht Erfolgsbilanz

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Frage – Antwort – Date. So das Prinzip der Kennenlern-App Candidate, die im Oktober 2015 gelauncht wurde und mittlerweile über 1.500 Paare weltweit zueinander gebracht hat. Das Interessante daran: Erst nach Auswahl seines Lieblings-Kandidaten erfährt man, wie die Person aussieht. Kennenlernen fernab von Oberflächlichkeit also.

Menschen ausschließlich nach dem Aussehen zu beurteilen, ist oft eine Einbahnstraße. Diese Einstellung teilen zahlreiche Candidate-User. Die Antwort auf Fragen „Wie sieht dein perfekter Sonntag aus?“ oder „Urlaub faul am Strand oder lieber auf dem Surfbrett?“ verrät viel mehr über einen Menschen. So lässt sich schneller ermitteln, ob jemand den gleichen Humor hat und ähnlich tickt.

„Stellt man die richtigen Fragen, erfährt man sehr viel über sein Gegenüber und findet schnell eine gemeinsame Gesprächsbasis“, so Anna Hochhauser, Co-Founderin. „Jedem von uns ist es garantiert schon einmal passiert, Dates mit Leuten zu haben, die so gar nicht auf derselben Wellenlänge waren. Wir bekommen immer wieder Erfolgsstories von Candidates zugeschickt, die absolut verrückte erste Dates erlebt und schnell zueinander gefunden haben. Bei der Reizüberflutung auf anderen Plattformen wären einem gewisse Leute vielleicht gar nicht aufgefallen, aber durch manche kreative Antworten entwickelt sich ein Gespräch und vielleicht auch mehr.“

Die Nachfrage bestätigt das Konzept, nicht nur in Österreich, dem Heimatland der App, sondern auch in Deutschland, Dänemark, USA und Indien lernen sich Paare über Candidate kennen. Über 260.000 User kann Candidate bereits verzeichnen werden und die Zahl wächst weiter.

© Candidate | Anna Hochhauser und Markus Mellmann
© Candidate | Gründerteam Anna Hochhauser und Markus Mellmann

Selbstversuch bei Candidate erfolgreich abgeschlossen

Hinter der innovativen App stehen acht junge und engagierte Kreative aus Niederösterreich, die den Nutzern die Möglichkeit bieten wollen, sich auch online richtig kennenzulernen und frustrierende erste Dates zu vermeiden. Dass das Konzept funktioniert kann Hochhauser nur zu gerne bestätigen. Nach einem Update wollte sie den Selbstversuch starten und beantwortete die Fragen eines Berliners. Daraus entwickelten sich stundenlange Chats und Telefonate und mittlerweile eine fixe Beziehung. „Ausschlaggebend war seine Frage ‚Welche Superkräfte hättest du gerne?‘ Diese hat das Eis gebrochen“, erzählt die Niederösterreicherin begeistert. „Dass ich meine große Liebe durch meine eigene App kennenlerne, ist fast schon hollywoodreif.“

Redaktion

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