Datenanalyse – so verstehen erfolgreiche Startups ihre Kunden

Startups profitieren von Datenanalyse

Big Data, Intelligent Business und CRM-Software. Startups nutzen moderne Softwareprogramme und Analysetools, um Daten ihrer Kunden zu sammeln und auszuwerten. So können sie ihm maßgeschneiderte Lösungen anbieten. Ganz zum Leidtragen von etablierten Unternehmen.

Startups mischen erfolgreich den Markt auf

Früher war alles besser. Sagen sich heute viele mittelständische Unternehmen und Kleinbetriebe. Zumindest jene, denen die digitale Transformation nicht gelungen ist. Denn junge Startups dringen in etablierte Geschäftsfelder und stellen die bisherigen Strategien in Frage. Sie kommunizieren direkter mit ihren Kunden und wissen meist mehr über seine Wünschen und Vorlieben als er selbst.

Beispiel dafür ist der Zustelldienst Lieferheld unter der Flagge des Startup Inkubators Rocket Internet. Auf der Seite des Berliners Unternehmen finden Kunden jede Menge Essensangebote vom normalen Döner über Currywurst und Pommes bis hin zu exotischen Gerichten wie indischem Tandoori und orientalischen Mshakal.

Bei jeder Bestellung werden die entstandenen Daten gespeichert und weiterverarbeitet. So entsteht, bei häufigen Bestellungen, ein präzises Kundenprofil, wodurch Muster und Vorlieben im Essverhalten erkannt werden.

Bestellt beispielshaft der Kunde Max Meier regelmäßig Sonntagabend eine Pizza, so informiert ihn eine E-Mail bereits am Sonntagnachmittag über Rabattaktionen von Pizzerien und schlägt ihm mögliche Gerichte vor. Dank der automatisierten Softwarelösungen können die individuellen Bedürfnisse der Kunden besser befriedigt werden.

Weitere Beispiele lassen sich im Automobilhandel, im Immobiliensektor oder bei Internetportalen finden. Wer sich über den Gebrauchtwagenpreis eines Autos bei beispielsweise dem Gebrauchtwagenspezialisten wirkaufendeinauto.at erkundigt hat, wird auf Wunsch regelmäßig mit Informationen versorgt. Somit kann er die Empfehlungen schnell und unkompliziert miteinander vergleichen. Stundenlange Recherchen und lästige Telefonate sind nicht mehr Notwendig. Eine wichtige Zeitersparnis also, die den Kunden letztendlich stärker an das Unternehmen bindet.

Analysetools als Wettbewerbsvorteil

Die damit gesteigerte Kundenzufriedenheit wird durch die geschickte Implementierung von Analyse- und Trackingtools realisiert.

Sie bieten den Startup Unternehmen ein wichtiges Instrument bei der Kundenbindung und schaffen einen reellen Mehrwert, der sich in den Umsätzen wiederspiegelt. Unternehmen, die eine kundenorientierte Digitalstrategie verfolgen, besitzen daher einen klaren Wettbewerbsvorteil.

Mit Hilfe von CRM-Software speichern sie Kundendaten dezentral auf Cloud-Servern. Dadurch werden die Informationen in allen Unternehmensbereichen und -abteilungen abrufbar. Dies erspart lange Kommunikationswege und ermöglicht schnellere Entscheidungen. Die Aufbereitung von großen Datenmengen, Big Data, unterstützt diesen Entscheidungsprozess:

Kundendaten werden selbstständig analysiert und ausgewertet, wodurch ein individuelles Lösungskonzept entlang aller Distributionskanäle erstellt werden kann. Marketingkampagnen werden somit speziell auf die Bedürfnisse der unterschiedlichen Kundengruppen angepasst. Die Ergebnisse der Kampagnen liefern weiteren Aufschluss über das Kaufverhalten. Dadurch werden die Prozesse zur Befriedung der Kundenbedürfnisse stetig optimiert.

Fazit – Wer erfolgreich sein möchte, muss seine Kunden kennen

Startup Unternehmen implementieren Tools und Software zur Datenanalyse, um ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten. Sie sind daher innerhalb kürzester Zeit extrem erfolgreich und laufen etablierten Unternehmen den Rang ab. Wer im digitalen Zeitalter noch mithalten möchte muss daher verstehen was sein Kunde möchte. Am besten noch bevor es der Kunde selbst weiß.

Redaktion

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