Das erwartet euch morgen bei “2 Minuten 2 Millionen”

© PULS 4/ Gerry Frank | Prokop, Ametsreiter, Zech, Altrichter, Haselsteiner, Hillinger (v.l.n.r.)

Die morgige Sendung von “2 Minuten 2 Millionen”  hält einige Überraschungen bereit: Vom Pizzabackofenautomat, über eine optisch verglaste Skibrille, bis hin zu schnellem Breitband Internet in allen Flugzeugen innerhalb der Region. Wer schafft es die Investoren von sich zu überzeugen?

Diese Pitches erwarten euch:

Bistrobox

Drei FH-Absolventen aus Holzhausen im Bezirk Wels-Land, wollen zu keiner Tages- und Nachtzeit auf den Italien-Export schlechthin – die knusprige, gut belegte Pizza – verzichten. Sie starteten bereits vor über zehn Jahren das Projekt der „24h-Pizza“ aus dem Backofen-Automaten. 2009 wurde die BistroBox GmbH dann zur Wirklichkeit. 24h am Tag, 7 Tage die Woche auf Knopfdruck frische Pizza aus dem Backofen und das auch noch 2-Go. Eine Idee die vor allem für den ländlichen Raum interessant sein soll, denn in vielen kleinen Orten fehle es bereits komplett an Gasthäusern oder Treffpunkten für Jugendliche. Ob die Investoren auf den Geschmack gekommen sind und weiteres Potential in dem Startup sehen, erfahren die ZuseherInnen in Sendung 3 von „2 Minuten 2 Millionen.

(c) Gerry Frank
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Sehkraft

Der Wintersport ist für den Österreicher aus seinem Leben kaum wegzudenken. Einzig Brillenträger haben es oft nicht leicht und müssen des Öfteren mit der Skibrille bzw. einer Alternative wie Aufsteckclips, Skibrille über der Alltagsbrille oder Linsen, kämpfen. Nicht mit mir, dachte sich der Wiener Optiker Christoph Rauter. Er tüftelte und bastelte an diversen Modellen, bis er 2013 eine optisch verglaste Skibrille fertig entworfen hatte. Nach erfolgreicher Patentanmeldung testete er 2015 den Markt ab und erhielt große Resonanz. Ob auch die Investoren hier den Durchblick haben und weiteres Potential in dem Startup sehen?

(c) Gerry Frank
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Schuhbock

Jeder kennt das Problem: Beim Zubinden der Schuhe muss man sich entweder unbequem bücken, extra hinsetzen oder auf einer dafür nicht wirklich geeigneten Fläche abstützen. Dort entstehen dann im Laufe der Zeit Verschmutzungen oder sogar Schäden. Der Wiener Harold Hainz hat für dieses Problem eine innovative Lösung gefunden. Der in Handarbeit gefertigte „Schuhbock“ mit herausklappbaren Auftrittsflächen wird einfach an der Wand montiert und erleichtert das An- und Ausziehen der Schuhe. Ob die Investoren Potential in dem Helferlein sehen und investieren?

(c) Gerry Frank
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Juno

Endlich ist der richtige Partner gefunden, doch man ist sich unsicher, ob man noch Kinder bekommen kann. Eine Frage, die viele Frauen täglich bei ihren Zukunftsplänen quält. Der Wiener Humanmediziner Dr. Alexander Just und die Medizinjournalistin Mag. Silvia Hecher haben einen Fruchtbarkeitstest entwickelt, mit welchem man in Europa einmalig online berechnen lassen kann, wie viele Jahre einem noch bleiben, um schwanger zu werden. Mittels zugeschicktem Testkit und einer anonymen Online-Auswertung kann die Familienplanung in die eigene Hand genommen werden. Ob die Investoren allerdings Cash in die Hand nehmen und dem Startup einen Investment-Zuschlag geben.

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xFly

Mit einer großen Vision will ein Salzburger Tüftler die Investoren überzeugen. Das Startup „xLink“ aus der Mozart-Stadt will unter dem Namen „xFly“ schnelles Breitbandinternet in alle Flugzeuge bringen. Fest steht, die Emotionen kochen hoch. Wird Martin Herbst und xLink mit dieser Idee so richtig abheben, oder ist den Investoren diese Vorstellung doch zu luftig?

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Redaktion

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