Crowdinvesting-Plattform Companisto baut Aktivität in Österreich weiter aus

Die Startup- und Risikokapital-Landschaft in Österreich entwickelt sich derzeit rasant. Nicht ohne Grund zählt Wien zu den führenden Startup-Hochburgen in Europa. „Die Bundesregierung hat mit dem Alternativfinanzierungsgesetz auch international ein starkes Zeichen gesetzt und unterstrichen, dass Österreich zu den führenden Crowdinvesting- und Startup-Regionen in Europa gehören soll. Diesem Ruf folgen wir und werden unsere Aktivitäten in Österreich deutlich ausbauen“, sagt Companisto-Gründer und Geschäftsführer Tamo Zwinge. Companisto wird deshalb noch aktiver als schon zuvor auf dem österreichischen Markt tätig werden: „In Österreich ist ein großes unternehmerisches und innovatives Potenzial vorhanden“, so Zwinge weiter.

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2015 stellte Companisto mit 1,5 Millionen Euro den österreichischen Crowdinvesting-Rekord für Startups auf

Ende 2015 erreichte Companisto als erste Crowdinvesting-Plattform der DACH-Region mit einem Investitionsvolumen von 25 Millionen Euro für Startups und Wachstumsunternehmen einen Meilenstein in der Crowdinvesting-Branche. Mit rund 47.000 registrierten Investoren, Companisten genannt, hat sich zudem die größte Investoren-Crowd der DACH-Region zusammengefunden. „Bei der Analyse unserer Investorenbasis ist uns auch aufgefallen, dass die Österreicher schon jetzt die zweitstärkste Investoren-Nation auf Companisto darstellen. Nicht nur auf Seiten der Startups, sondern auch auf denen der Kapitalgeber gibt es in Österreich eine bemerkenswerte Innovationskultur. Menschen auf beiden Seiten, die der Mut verbindet, gemeinsam etwas zu wagen. Das hat uns überzeugt, diesen Schritt zu gehen“, so David Rhotert, Gründer und Geschäftsführer von Companisto. Bereits 2015 stellte Companisto mit einer Finanzierungsrunde in Höhe von 1,5 Millionen Euro für das Startup FREYGEIST aus Wien, das ein e-Bike im Rennrad-Look produziert, den nach wie vor bestehenden Crowdinvesting-Rekord für Startups in Österreich auf.

Diesen Monat startete die Finanzierungsrunde für das Wiener Startup ENIO

Am 19.1. fiel der Startschuss für eine Finanzierungsrunde für das Wiener Startup ENIO (www.enio.at) auf Companisto. Das junge Unternehmen betreibt für seine Kunden ein europaweites Ladestellennetzwerk für Elektroautos. Um die große Nachfrage nach E-Ladestellen abdecken zu können, bauen die Wiener eine Crowd-Lösung für das Tanken von Elektroautos auf: Haus- und Grundstücksbesitzer können eine kostengünstige, im Internet vernetzte, Ladestelle an der eigenen Hauswand installieren. Ein kooperatives Ladesystem für E-Autos – das E-Tankstellennetz der Zukunft. Energiemanagement inklusive. „Als Crowd-Lösung passt für unsere nächste Finanzierungsrunde ein Crowdinvesting perfekt“, so ENIO-Geschäftsführer Friedrich Vogel. Die Schwarminvestoren können in den wachsenden E-Mobility-Infrastruktur-Markt investieren, der sich im Jahr 2020 bereits auf 3,5 Milliarden Euro belaufen soll.

Weiterführende Informationen zu ENIO, das am 19. 1. startet, können ab 12 Uhr auf dem Profil auf www.companisto.com/enio abgerufen werden. Aktuell befinden sich weitere Kampagnen österreichischer Startups bereits in Planung.

Redaktion

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