Crowdinvesting im Sinne der Umwelt als Gegenmittel zu Österreichs Luftverschmutzungsproblem

NEOVOLTAIC VORSTAND WERNER POSCH (C) NEOVOLTAIC AG

Luftverschmutzung ist in Österreich ein gewaltiges Problem. Nach einem Bericht der Europäischen Umweltagentur verletzte Österreich die nationalen Grenzwerte für Luftschadstoffe in zwei Bereichen und ist damit, neben Deutschland, negativer Spitzenreiter in der Europäischen Union. Weil gleich mehrere Regionen wegen zu hoher Schadstoffwerte gegen die Luftqualitätsrichtlinie verstoßen haben, leitete die EU heuer ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich ein. Eine Lösung bietet das konsequente Vorantreiben der Energiewende. Junge, innovative Unternehmen wie neovoltaic bieten schon jetzt Lösungen, um Privatpersonen unabhängig von Großkonzernen mit sauberer, regenerativer Energie zu versorgen. Auf www.conda.eu kann derzeit jeder mittels Crowdinvesting in neovoltaic investieren und so nicht nur Teil der Energiewende werden, sondern auch von zukünftigen neovoltaic-Geschäftserfolgen profitieren.

Einen traurigen Spitzenplatz nimmt Österreich beim EU-Ranking in Sachen Luftverschmutzung ein. Laut Bericht der Europäischen Umweltagentur wurden die nationalen Grenzwerte bei zwei Luftschadstoffen (Stickoxide und Ammoniak) hierzulande im Jahr 2014 überschritten. Nur in Deutschland ist die Luft im EU-Vergleich noch schlechter. Die EU-Kommission leitete heuer aufgrund der hohen Schadstoffbelastung sogar ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich ein. Die heimische Luftverschmutzung soll bereits für mehr als 7.000 vorzeitige Todesfälle verantwortlich sein. Um die Situation langfristig zu verbessern, ist neben neuen Mobilitätskonzepten auch ein Umstieg auf saubere, regenerative Energie unausweichlich. „Wir haben die Welt von unseren Kindern nur geborgt. Daher liegt es in der Verantwortung eines Jeden, zu einer nachhaltigen und grünen Energieversorgung beizutragen“, mahnt auch neovoltaic Vorstand Werner Posch.

Unabhängig vom Stromnetz
Unabhängig vom Stromnetz (c) neovoltaic AG

Neue Technik für saubere Energie

Privathaushalte können sich schon jetzt unabhängig von Großkonzernen selbst mit sauberer regenerativer Energie versorgen. Die neue All-In-One Speicherlösung der Hartberger Firma neovoltaic, macht mit einer leistungsstarken Batterie und einem innovativen Softwaresystem das Eigenheim unabhängig von externer Stromversorgung. Die Batterie speichert überschüssige Energie, die vor Ort aus Sonne, Wind oder Wasserkraft erzeugt wurde und speist sie bei Bedarf wieder ins hauseigene Stromnetz ein. „Wir sind der einzige System-Anbieter mit einer integrierten Energielösung, der 100 Prozent des Energiebedarfs ausschließlich auf Basis der erneuerbaren Energieträger abdecken kann“, bestätigt Posch. Das schont auf Dauer nicht nur die Umwelt, sondern sorgt auch für Kosteneinsparung beim Strompreis.

Haus_Speicher
Haus Speicher (c) neovoltaic AG

Mit E-Bikes gegen den Smog

Dass junge Unternehmen mit alternativen, zukunftsweisenden Visionen die Masse bewegen können, bewies FREYGEIST 2015. FREYGEIST lukrierte im Rahmen seiner Crowdinvesting-Kampagne 1,5 Millionen Euro und startete noch im selben Jahr mit der Produktion des gleichnamigen, 12kg leichten Design e-Bikes FREYGEIST. Der Clou: nur halb so schwer wie handelsübliche e-Bikes und dank integriertem Motor und Akku nicht als e-Bike erkennbar.

Mit dem gemeinsamen Ziel, die Zukunft selbst nachhaltig mitzugestalten, war eine Kooperation mit neovoltaic naheliegend. „Wir freuen uns, neovoltaic in dieser entscheidenden Phase zu begleiten und zusammen schon jetzt den Startschuss für die Zukunft zu geben“, so Martin Trink, Gründer von FREYGEIST. „Nur an eine Idee zu glauben, reicht nicht aus, sondern man muss aktiv werden. Deshalb stellen wir gerne exklusive FREYGEIST Gutscheine für all jene zur Verfügung, die neovoltaic unterstützen“, ergänzt Trink.

Per Crowdinvesting die Energiewende unterstützen

Wer sich aktiv an der Energiewende beteiligen möchte und auch vom wirtschaftlichen Erfolg eines jungen und innovativen Unternehmens profitieren will, hat mit der neovoltaic-Crowdinvesting-Kampagne die Möglichkeit dazu. Auf www.conda.eu kann in das Hartberger Unternehmen investiert werden. Prominente Investoren wie Hansi Hansmann, Alfred Ötsch oder Aleksandra Izdebska haben es mit ihren Investitionen vorgemacht und glauben an die Energiewende made in Styria. Jetzt liegt es an der Crowd, nachzuziehen. „Die Vertragslaufzeit beträgt fünf Jahre. Am Ende der Laufzeit werden die Investoren am Unternehmenswert beteiligt und profitieren so von der Wertsteigerung. Für jedes Investment gibt es außerdem 4,5 Prozent Zinsen“, informiert CONDA Vorstand und Co-Founder Daniel Horak.

Daniel Horak
Daniel Horak (c) Anja Grundböck – PHOTOGRAPHY
Redaktion

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