CONDA und Business-Angel Hansmann läuten mit neovoltaic die Energiewende ein

(c) neovoltaic

Was haben der bekannteste Business Angel Österreichs Hansi Hansmann, der ehemalige AUA und Siemens Vorstand Alfred Ötsch, der erfolgreiche Unternehmer Gerold Pankl sowie die ehemalige Novomatic Marketing Chefin und Ditech Gründerin Aleksandra Izdebska gemeinsam?

Sie alle haben in das zukunftsträchtige Energieunternehmen neovoltaic investiert und treiben damit die Energiewende in Österreich voran. Mit diesem prominenten Rückenwind möchte das Unternehmen ab heute auf Österreichs größter Crowdinvesting-Plattform CONDA die breite Masse mobilisieren.

„Wir müssen endlich damit aufhören, Öl und Kohle zu verbrennen“, fordert Business Angel des Jahres Hansi Hansmann, der gerade erst vom Europäischen Business Angel Netzwerk mit dem „Best Exit“ Award 2015 ausgezeichnet wurde. Gemeinsam mit namhaften Größen der heimischen Startup-Szene hat Hansmann die Notwendigkeit erkannt, noch heute in grüne, erneuerbare Energie zu investieren und unterstützt damit die Vision des Hartberger Unternehmens neovoltaic, das mit seinen innovativen All-in-one-Lösungen Privatkunden in die Energie-Autarkie führen möchte.

Seit der Unternehmensgründung im Jahr 2010 hat sich neovoltaic der Entwicklung und dem Vertrieb von Stromspeicherlösungen auf Basis von leistungsfähigen und mehr als 20 Jahre haltbaren Lithium-Eisen-Phosphat Batterien verschrieben. Diese eignen sich ideal zur Speicherung von überschüssiger Solarenergie und fördern so die Energieautonomie der Haushalte. „Die Batterien verlieren kaum an Leistungsfähigkeit und lassen sich mehrere tausend Mal aufladen. Zehn Jahre lang garantieren wir 87,5 Prozent der nutzbaren Anfangskapazität“, erklärt Werner Posch, Gründer und CEO von neovoltaic. Mit der Neocontrol, einer einfach zu bedienenden Online-Plattform, lässt sich der eigene Verbrauch abfragen, überwachen und optimieren. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit stehen also in keinem Widerspruch.

Nachhaltige Lösungen setzen neue Maßstäbe

Mit dem Speichersystem Neostore und der Software-Plattform Neocontrol positioniert sich neovoltaic mit einer selbst entwickelten All-in-one-Lösung auf dem Wachstumsmarkt Green Energy. Ergänzend dazu werden mit dem Großspeicher Neogrid Lösungen für die Industrie angeboten. „Sowohl bei der Flexibilität als auch bei der Verlässlichkeit und Werthaltigkeit sind wir marktführend“, betont Posch die Stärken des Anbieters. Neovoltaic ist global aufgestellt – seit 2015 ist man auch auf dem afrikanischen Kontinent tätig – die Kernmärkte sind aber ganz klar der DACH-Raum, in dem das Unternehmen aus der Oststeiermark viel Potenzial ortet.

Als Crowdinvestor Teil der Energiewende werden

Durch den Crowdinvesting-Projektstart bei CONDA wird sich das Konzept, den eigenen Energieverbrauch selbst in die Hand zu nehmen, noch rasanter verbreiten. Investoren können sich ab sofort hier bereits ab 100 Euro in Form eines Nachrangdarlehens an neovoltaic beteiligen. „Dieses läuft fünf Jahre, am Ende der Laufzeit werden die Investoren am Unternehmenswert beteiligt und profitieren so von der Wertsteigerung. Für jedes Investment gibt es außerdem 4,5 Prozent Zinsen, Schnellentschlossene können sich mit einer Beteiligung bis 10. Juni sogar den Basiszinssatz von 5,5 Prozent sichern“ informiert CONDA Vorstand und Co-Founder Daniel Horak. Damit ermöglichen CONDA und neovoltaic der breiten Masse, an der Energiewende teilzuhaben und von einer Anlage mit hohem Erfolgspotenzial zu profitieren – wenngleich der Erwerb von Vermögensanlagen wie dieser immer mit Risiken verbunden ist.

Redaktion

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