Casual-Trading-App startet in Österreich durch

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BUX sagt dem traditionellen Aktienhandel den Kampf an und bietet einen supereinfachen Zugang zum Aktienmarkt.

In den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland ist die Casual-Trading-App BUX bereits ein Hit. Jetzt startet das niederländische Start-up BUX auch in Österreich durch. BUX ersetzt komplexe Handelsplattformen durch eine spielerische App und macht so den Aktienhandel für jedermann supereinfach. Mit der App können Nutzer sofort einsteigen und direkt über ihr Smartphone in Aktien ihrer Lieblingsunternehmen investieren, zuerst ohne Risiko mit Spielgeld und später mit richtigem Geld, wenn sie sich dafür bereit fühlen. Die App ist für iOS, Apple Watch und Android verfügbar.

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Seit dem Launch vor einem Jahr in den Niederlanden haben sich bereits mehr als 275.000 Menschen in der App registriert. Beinahe 80 Prozent aller Nutzer hatten bis dahin keine oder nur sehr wenig Erfahrung mit Aktien: Sie lernen den Umgang mit Aktien zunächst mit Spielgeld im funBUX-Konto, bevor sie echtes Geld mit seriousBUX investieren können. Die Nutzer investieren dann umso eifriger in die Aktien von großen Tech-Unternehmen wie Apple, Adidas, Facebook oder Netflix. Über 2.1 Milliarden Euro in Form von seriousBUX wurden über die App bereits in Aktien investiert. Gleichzeitig messen sich die Nutzer mit ihren Freunden in BUX Battles, tauschen Tipps im Chat aus, schließen neue Freundschaften mit anderen Händlern und erleben den Nervenkitzel beim Aktienhandel.

Nick Bortot, CEO von BUX: “Aktienhandel war in der Vergangenheit immer etwas, was der eigene Vater getan hat. Es war kompliziert, umständlich und das Familiengeld wurde in Firmen investiert, mit denen man sich sonst wenig identifiziert hat. Das ist ein Riesenunterschied zu heute. Jetzt interessieren sich viel mehr und besonders junge Menschen für Tech-Unternehmen, die unser Leben verändern. Dank des Internets wissen sie, wie sich die Unternehmen entwickeln und können in sie investieren.”

BUX streicht dafür komplexe Handelsplattformen radikal zusammen und ersetzt sie durch eine flippige App, spielerische Elemente und hilfreiche Tipps. Kurze, bissige und unterhaltsame Beiträge erklären zu jeder Zeit, was auf den Märkten passiert und vermitteln komplexe Finanznachrichten auf einfache und verständliche Weise. Der eigene Trading-Coach hilft den Nutzern außerdem mittels Tipps und Tricks, die App und die Börse zu verstehen.

Alle Nutzer fangen mit einem gratis funBUX-Konto an, um den Börsenhandel ohne Risiko und im eigenen Tempo zu erforschen. Jeder Händler startet mit 1.000 Einheiten dieser Spaßwährung und kann nach Lust und Laune auf Aktien setzen. Ein paar Klicks genügen, um anzugeben, ob die Aktie steigt oder fällt. Sobald man sich sicher fühlt, kann man sein Konto auf seriousBUX aufrüsten und mit echtem Geld handeln. Das Funktionsprinzip bleibt dabei immer dasselbe, nur mit dem Unterschied, dass man nun reale Gewinne und Verluste erzielt.

BUX zeichnet sich durch sehr niedrige Transaktionskosten ab 25 Cent aus. So können Nutzer bereits mit einer geringen Investition Gewinne erzielen. Gleichzeitig legt BUX einen großen Wert auf Sicherheit. Nutzer sind verpflichtet, ab einem Kontoguthaben von 500 Euro ihr Risiko zu streuen. Wenn sie mehr als 500 Euro auf ihrem Konto haben, können sie das Geld nicht mehr einzig in ein Unternehmen investieren, sondern maximal die Hälfte. So verhindert BUX, dass das finanzielle Risiko zu hoch wird. Gleichzeitig können sich Nutzer benachrichtigen lassen, wenn ihnen durch gegenteilige Kurse ein Geldverlust droht.

Über BUX

BUX ist ein FinTech Start-up aus Amsterdam, das allen Menschen einen unterhaltsamen Zugang zum Aktienhandel ermöglicht. Mit der BUX-App kann sich jeder ohne Risiko an der Börse ausprobieren und denselben Nervenkitzel erleben, wie beim klassischen Aktienhandel. Gegründet wurde BUX im September 2014 von den vier Unternehmern Nick Bortot, Egbert Pronk, Robbert Bos und Joost van de Wijgerd und wird von der Orange Growth Capital und Initial Capital finanziert. Nick Bortot, der CEO von BUX, war Mitgründer der BinckBank, dem mit 565 Angestellten größten Online-Discount-Broker in den Niederlanden. Die BinckBank ist am Euronext börsennotiert und zählt zu den fünf besten Online-Brokern in Europa, mit einer Marktkapitalisierung von 550 Mio. Euro. BUX ist derzeit in der Niederlande, Großbritannien, Deutschland und Österreich verfügbar. Die Erschließung weiterer Märkte ist geplant.