BistroBox holt sich neues Investment von Constantia New Business

vlnr.: BistroBox-Founder Jürgen Traxler, Klaus Haberl, David Kieslinger © BistroBox GmbH

Kräftige Finanzspritze für die BistroBox GmbH: Das oberösterreichische Start-Up, das mit der ersten 24h-Pizzeria für Furore sorgt, erhält ein substanzielles Investment von Constantia New Business, dem Venture Capital Arm der Constantia Industries AG. Über Vertragsdetails wurde Stillschweigen vereinbart.

Das innovative BistroBox-Konzept – rund um die Uhr in attraktivem Ambiente ofenfrische Pizza aus einem patentierten Backofen, Snacks, Getränke sowie frischen Kaffee anzubieten – hat nicht nur Kunden, sondern auch Constantia New Business überzeugt. Nach der soeben abgeschlossenen Finanzierungsrunde wird die Zusammenarbeit nun intensiviert. Damit kann sich BistroBox voll auf die avisierten Expansionspläne konzentrieren, die vor allem den Ausbau des Franchise-Netzwerks vorsehen.

BistroBox Alkoven in Oberösterreich © Peter Baier

„Das Interesse an unserem Franchise-Konzept ist enorm und wir freuen uns, die Expansion in Zusammenarbeit mit Constantia New Business vorantreiben zu können. Aktuell bearbeiten wir über 100 Franchisepartner-Anfragen und es werden täglich mehr. Nun sind wir intensiv auf der Suche nach den besten Standorten“, sagt BistroBox Co-Founder Klaus Haberl.

Für  Arno Langwieser von Constantia New Business war das erneute Investment nur ein logischer Schritt: „Wir sind stolz, ein Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein. BistroBox ist ein dynamisches Unternehmen mit riesigem Potenzial, angeführt von einem innovativen Team, das uns täglich beeindruckt.“

Noch im heurigen Jahr will BistroBox auf 30 Standorte kommen, aktuell werden zehn Standorte in Oberösterreich betrieben. In den kommenden Wochen eröffnet BistroBox neu in Freistadt und im Wiener Prater.

Redaktion

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