Auf der Suche nach Geschäftsideen gegen den Klimawandel

(c) UNIQA

ClimateLaunchpad ein Programm der Climate KIC (Hauptinitiative der EU für Klima und Innovation) hievt den europäischen Nachwuchs an grünen Unternehmerinnen und Unternehmern aufs nächste Level: In 30 europäischen Ländern zerbrechen sich Studierende und Jungunternehmen den Kopf, wie mit innovativen, umweltfreundlichen Geschäftsideen dem Klimawandel entgegengewirkt werden kann. Zum zweiten Mal ist auch Österreich bei dem Wettbewerb dabei.

Hierzulande gestaltet [sic!] – students’ innovation centre die Vorausscheidungen. Die Ideenschmiede für nachhaltige Projekte und Start-ups an der Universität für Bodenkultur Wien hat allein in Österreich 35 Einreichungen generiert. Die 12 besten werden zu einem zweitägigen Bootcamp eingeladen, bei dem sie unter professioneller Führung erlernen, was für ein Start-up wichtig ist. Zusätzlich werden sie intensiv auf das Finale vorbereitet, welches heuer am 7. Juli im Impact Hub Vienna stattfinden wird. Die drei Gewinner ernten nicht nur attraktive Preise sondern fahren Anfang Oktober zum europäischen Finale in die Hauptstadt von Estland. Dort winken nochmals Preise im Wert von mehreren tausend Euro und die Aufnahme in das begehrte Accelerator-Programm des Climate-KIC.

„Ein Unternehmen muss immer den Blick nach vorne richten und erkennen, wohin sich Gesellschaft, Wirtschaft und Bedürfnisse der Kunden richten. Nur so finden Unternehmen den richtigen Weg zu neuen nachhaltigen Wertschöpfungsketten. Ein wichtiger Treiber in dem Gefüge sind Auswirkungen auf Klima und Umwelt. Hier brauchen wir immer wieder innovative frische Ideen, denn die Herausforderungen werden immer größer“, begründet Andreas Rauter, bei UNIQA unter anderem für Corporate Social Responsibility zuständig und Juror beim Finale am 7. Juli, warum UNIQA diese Initiative unterstützt. „ClimateLaunchpad 2016 ist eine großartige Initiative, die genau diese beiden Spannungsfelder – Wirtschaft und Umwelt – zusammenführt. UNIQA fördert daher dieses Programm, denn auch bei uns in der Versicherungswirtschaft gibt es eine Vielzahl an Herausforderungen, die durch den Klimawandel massiv in unsere Lebensrealitäten hereinspielen. Wir erhoffen uns Impulse, die sowohl den Alltag unserer Kunden als auch das eigene Geschäftsmodell positiv befruchtet.“

Hier einige Beispiele, wie sich klimabedingte Umwelteinflüsse auf den Versicherungsalltag auswirken können:

  • Umwelteinflüsse auf die Gesundheit etwa durch Hitze
  • Wasserknappheit und Naturkatastrophen steigern Umweltschäden
  • Zunahme von Unwettern und Hochwasser

„Eine Versicherung erfüllt in der Gesellschaft die Rolle, die uns umgebenden Risiken so gut es geht abzufangen und einzudämmen. Climate Launchpad 2016 wird neue Ansätze zeigen, wie mit diesen Risiken verantwortungsvoll umgegangen werden kann. Wir sind gespannt auf die Ergebnisse des ClimateLaunchpad 2016 und wie sich diese auch im wirtschaftlichen Alltag bewähren werden“, so Rauter.

„Unser Fokus liegt klar auf Innovationen entlang von sozialer, ökologischer und ökonomischer Nachhaltigkeit. Wir arbeiten viel mit Studierenden zusammen und motivieren sie, eigene Ideen umzusetzen. Ein Wettbewerb für Ideen gegen den Klimawandel wie ClimateLaunchpad kommt uns also recht gelegen und entspricht unserer Mission, die da lautet: Boosting Changemakers“ erläutert Richard Preißler, Co-Gründer des [sic!] – students’ innovation centre.

Redaktion

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