appers launcht App Publisher und erhält eine Million Euro Wachstumsfinanzierung

v.l.n.r.: Die beiden Business Angels Herbert Gartner (eQventure) und Michael Altrichter (Speed Beteiligung GmbH), Thomas Kriebernegg (CEO, appers) sowie Christian Janesch (CTO, appers) | (c) Stefan Warmuth

Die beiden appers Gründer Thomas Kriebernegg (CEO) und Christian Janesch (CTO) erweitern mit dem heutigen Launch des „App Radar Publishers“ ihr Produkt-Portfolio, um App-Entwicklern die Updates in den App Stores zu vereinfachen und damit verbundene Administrationsabläufe deutlich zu beschleunigen. Gleichzeitig sammelt das Grazer App Marketing Startup rund eine Million Euro Finanzierungsvolumen unter Beteiligung der Grazer Beteiligungsgesellschaft eQventure und des Business Angels Michael Altrichter für die Internationalisierung ein.

Thomas Kriebernegg erläutert die Idee hinter dem Publisher: „Das Updaten von neuen App-Versionen in den App Stores kann sehr zeitaufwändig und mühsam sein. Gerade dann, wenn man mehrere Apps betreibt oder kurze Release-Zyklen hat. Mit dem App Radar Publisher wollen wir die einfachste und effizienteste Möglichkeit schaffen, neue App-Versionen für iOS und Android zu managen, zu editieren, zu optimieren und zu veröffentlichen.“

(c) Stefan Warmuth
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Die Funktionen des Publishers reichen vom Screenshot Uploader und Übersetzungs-Manager über die Meta Daten Verwaltung sowie App Store Optimization unterstützende Tools, bis zum Versions-Controlling und zur Vordefinition von Release-Zeitpunkten.

Kriebernegg betont: „Unsere Software-Produkte verfolgen vor allem ein Ziel. Sie sollen die App-Administration und die App Store Optimierung möglichst automatisieren. Mit dem eingesammelten Geld werden wir unsere Entwicklungsarbeiten hauptsächlich auf das Thema Künstliche Intelligenz ausrichten, um diesem Anspruch gerecht zu werden.“

Internationalisierung und personelles Wachstum

Das Grazer App Marketing Unternehmen will sich in diesem Jahr zunächst auf die Märkte Deutschland und USA konzentrieren, da hier die schnellsten Wachstumschancen liegen. Begleitet wird dieser Internationalisierungs-Prozess durch die Einstellung zusätzlicher Mitarbeiter.

 

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