1 Million Euro Auftragsvolumen bei Österreichs Online-Startup für Tischler

Gründer der Tischlerbörse Markus Schneider und Andreas Picka (c) Tischlerbörse

Digitalisierung des Handwerks: Das Wiener Startup „Tischlerbörse“ verbindet seit zehn Monaten erfolgreich Tischlereien mit Kunden. Auftragsvolumen jetzt über 1 Mio Euro.

Seit Juni 2016 gibt es Österreichs ersten Online-Marktplatz für Tischler. Das Wiener Startup „Tischlerbörse“ hat es sich zum Ziel gesetzt, die Digitalisierung des Handwerks mit seiner Internet-Plattform voranzutreiben. In den ersten zehn Monaten konnten die Gründer Andreas Picka und Markus Schneider bereits 169 Tischlereien als Teilnehmer gewinnen und damit alle neun Bundesländer erschließen.

Bis März hatte die Plattform Kundenanfragen im Wert von einer Million Euro gesammelt. Anfang April waren es bereits 1,3 Millionen Euro. Über 250 Projekte sind aktuell von Kunden online gestellt und warten darauf, vom passenden Tischler verwirklicht zu werden.

Das bekannt erfolgreiche Online-Marktplatz-Konzept bekommt mit der Tischlerbörse zum ersten Mal im gesamten deutschsprachigen Raum eine Spezialisierung auf die Tischlerbranche. Dadurch ist es möglich, die Plattform exakt an die Bedürfnisse der Branche und ihrer Kunden anzupassen. Das Potential ist groß, denn alleine in Österreich gibt es ca. 8000 Tischlerbetriebe (inkl. EPU).

Co-Founder Andreas Picka sieht sich anhand der Zahlen bestätigt: „Der Bedarf bei den Kunden ist ganz eindeutig da. Die meisten kommen über Google zu uns, weil sie vor der sehr mühsamen Aufgabe stehen, sich einen Überblick zu verschaffen und sich für einen Tischler zu entscheiden. Wenn wir es schaffen, die Suche und Entscheidung schnell und einfach zu gestalten, werden mehr Wohnträume verwirklicht und die Tischlereien der Region bekommen insgesamt mehr Aufträge.“

Auf tischlerbörse.at wird die Suche nach einem geeigneten und verfügbaren Tischler wesentlich vereinfacht. Eine einzige Anfrage und Projektbeschreibung genügt, um von mehreren Tischlereien konkrete Angebote online zu erhalten. Die Tischler bekommen dadurch nicht nur mehr Aufträge, sondern steigern auch die Effizienz bei der Kundenakquise.

Redaktion

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